Benzinbrüdas und Schwestas

Hier sind die Fotos und Videos von unseren Ausfahrten und Events. Eigentlich nur interresant für die die dabei waren.......

 

Ringtraining in Brno 27. Juni bis 30. Juni

Es ist bald wieder soweit.......

Für alle Mitfahrer gehts hier zur Liste was man so braucht >

 

 

Ringtraining in Rijeka 2. bis 5 Mai 2019

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Hier ein Bericht von Franz:

Ich habe mir gerade ein Bier aufgemacht, um mich zu beruhigen. Warum ich mich beruhigen musss? Ich muss mich beruhigen, weil ich mich ärgern muss und zwar deshalb, weil der Oktobertermin bei Schräglage gut fünf Monate davor schon ausgebucht ist. Wir sind einfach zu spät dran! Aber jetzt erstmal der Reihe nach. Nach der letztjährigen Veranstaltung im Oktober von Schräglage in Rijeka an der Günter, Lukas und ich teilnahmen, stand fest, dass wir die anderen Gaskranken in Lupos Garage zu einer Teilnahme in diesem Jahr überreden müssen. Es war keine große Anstrengung notwendig. Im Frühjahr buchten, Günter mit Lukas, Wolfi und Max, Horst und ich 3 Ringtrainings bei Schräglage und Christian hat auch das Brün Training gebucht. Das erste Training in Rijeka liegt nun schon hinter uns und es war ein voller Erfolg.

Am 1. Mai, gegen 10.°°, ging es los. Wolfi und Max fuhren mit mir gemeinsam. Auf Günter und Lukas stießen wir bei der Mautstation in St. Michael. So fuhren wir OHNE Horst, der seinen Zeitbedarf für das Packen, entgegen seiner Frau, falsch eingeschätzt hat, Richtung Slowenien. Bei der ersten Raststation nach der Grenze warteten wir dann auf Horst. Nach einer kleinen Kaffee- und Pinkelpause fuhren wir gemeinsam die letzten Kilometer. Trotzdem kam Lupo als erster an und wartet am Zaun der Zagrebkurve und beobachtete Mopedfahrer beim Durchfahren der Kurve. Als ich als nächster die Rennstrecke erreichte, hatte Wolfi schon den Boden vor Vorfreude vollgesabbert. Ein Platz im großräumigen Fahrerlager war schnell gefunden. Horst kam mit Verspätung. Er führte mit einem kroatischen Grenzer eine Diskussion über die Gurttragepflicht in Kroatien. Die Diskussion konnte aber nach dem Bezahlen einer kleinen Gebühr, zu Gunsten des kroatischen Staates, beendet werden. Unsere sehr individuellen Schlafplätze waren gleich eingerichtet und so konnte beim Deda die ersten Calamari und die ersten Biere genossen werden. Relativ früh war an diesem Abend Schluss.

Am nächsten Tag ging es mit der ausführlichen Fahrerbesprechung und der Gruppeneinteilung los. Wie schon gewohnt, wird in den ersten Runden auf das Könne und Wollen der Teilnehmer in den Instruktorengruppen vorbildlich Rücksicht genommen. Es kommt dadurch keiner zu früh an seine persönlichen Grenzen und Möglichkeiten. Leider hatte die RC8 von Günter schon am frühen Vormittag keine Lust mehr und zeigt dies ganz dramatisch mit einer leuchtenden Öldruckkontrolllampe an. Die Lustlosigkeit seiner RC8 hielt bis zum Nachhausfahren. Böse Zungen behaupten, KTM steht für Keine Tausend Meter. Am Nachmittag dann freies fahren ohne Instruktor. Die dabei ermittelten Zeiten werden am nächsten Tag für ein neue Einteilung der Instruktorengruppenzugrunde gelegt. So stellt Schräglage sicher, dass die Gruppen homogen sind und keiner über- oder unterfordert ist. Richtig so!

Zum Glück kam es bei Max und Wolfi in den folgenden Turns zu erstmaligen Bodenkontakt der Knieschleifer mit kroatischem Rennstreckenasphalt. Diese einmaligen Erlebnisse wurden mit Gratisbier, gespendet von den Knieschleiferneulingen, gebührend bei Deda gefeiert.

Am Freitagvormittag Instruktorentraining und am Nachmittag 3-Stundenrennen. Leider verschlechterte sich das Wetter. In der Mittagspause fielen dann auch die ersten dicken Tropfen. Trotzdem haben wir uns für den Start vorbereitet und auch aufgestellt. Lukas startete. Leider musste er nach wenigen Runden zurück in die Box, da es mit Slicks einfach zu gefährlich war. Auch Max versuchte sein Glück, gab aber einige Runden später wieder auf. Einfach zu gefährlich. Nun versuchte Lupo sein Glück. Nur er erwischte ein Zeitfenster, in dem er annähernd die geplante Turnzeit von 20 Minuten fahren konnte. Er hatte sehr viel Spaß. Bei mir gingen sich auch nur drei oder vier Runden aus, denn es begann richtig zu regnen. Es fuhren dann nur noch Teams mit Regenreifen. Aber egal, denn das Freibier am Abend schmeckte uns trotzdem und wir wurden nicht letzte. Es schiffte in der Nacht fürchterlich. Horst, Wolfi, Max und mir blieben nicht andres übrig als uns dieses Sauwetter schön zu trinken. Es gelang nicht!

Am nächsten Morgen, es war schon Samstag, gingen die ersten Turns auf noch feuchter Straße los. Nicht alle von uns hatten Lust auf nassen Rennstreckenasphalt. Ich fuhr den ersten Turn in einer langsameren Gruppe, da mein Instruktor, wahrscheinlich wegen des Freibiers vom Vortag, nicht erschien, trotzdem. Hat auch spaß gemacht, da der Instruktor alles ganz ausführlich vorgezeigt hat. Aufgrund der niedrigen Geschwindigkeit konnte jeder Fahrer seine Sitzposition und Einlenkpunkte für sich üben. Gegen Mittag verschlechterte sich das Wetter erneut. Wir entschieden uns für eine vorzeitige Heimfahrt, da der Wetterbericht nichts Gutesfür den Sonntag voraussagte. Kleiner Snack noch beim Deda und es ging Richtung Salzburg. Zum Glück ist keinem was passiert alle konnten ungewollten Bodenkontakt vermeiden und die Mopeds ohne Sturzschäden nachhause bringen. Bis auf einen abgebrannten Reifenwärmer und einen defekten Reifenwärmer mussten wir keine Schäden erleiden. Max muss sich für das nächste Training in Brün g´scheite Handschuhe kaufen. Die Instruktoren haben ihn mit seine Gartenarbeitshandschuhen nicht starten lassen. Es war für jeden ein großartiges Erlebnis, ausgenommen für Günter, dessen RC8 ja streikte. Jeder von uns konnte persönliche Highlights erfahren und so kam es auch, dass wir uns gute zehn Tage später wieder für Rijeka anmelden wollten. Aber leider, …. siehe oben.

Hier noch die besten Rundenzeiten vom Wochenende: Luki 1:50,41 - Franzi:1:53,89 - Horst: 1:58,31 - Max: 1:58,45 - Lupo: 2:01,41 - Günti: keine Zeit da die KTM nicht so richtig wollte.........

Hier gehts zu den Bildern > (wer noch Fotos hat - bitte mir zukommen lassen - ich stell sie dann da rein...)

Hier gehts zu den Fotografenbildern von Max >

Hier gehts zu den Fotografenbildern von Lupo >

Hier gehts zu den Fotografenbildern von Lukas >

 

 

 

 in memoriam

 Stefan

Leider betrauern wir schon wieder den Tod eines Benzinbruders. Stefan K. ist am Abend des 24. Oktober 2018 auf dem nach Hause weg von der Arbeit mit seinem VW Bus tödlich verunglückt. Er wollte mit seinem Vater Heinz gerade die Enduro für ein 3 Stunden Rennen am Wochenende herrichten. Stefan hatte wirklich 100 Oktan im Blut - egal ob beim trialfahren, endurofahren, mit seinem Oldtimer Traktor Warchalowskj oder seinem Oldtimer 1ser Golf..........

Wir verlieren mit ihm einen jungen, herzlichen Bruder, der nie lange nachdachte sonder immer alles gleich umsetzte. Er wäre im Dezember 22 Jahre alt geworden. Es sind unglaublich schwere Stunden für seine Eltern Elisabeth und Heinz und für seine Schwester Johanna und allen seinen Angehörigen und Freunden.

Mir fehlen die Worte..........

 

 

Ringtraining in Rijeka 4. bis 7. Oktober 2018

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Bericht von Franz K.

Am 3. Oktober fuhren der Feuerklinge-Günter, der Brüllrohr-Luki und der RC8-Franzi mit einem geliehenen Sprinter und einem PKW zum 4 tägigen Rennstreckentraining von Schräglage.de Richtung Rijeka. Die Fahrt verlief unproblematisch und relativ schnell und so erreicht wir gegen 15 Uhr die Rennstrecke Automotodrom Grobnik. Vor der Einfahrt schauten wir uns von außen erstmal die Zagreb-Kurve an. Es ist eine heftige Linkskurve, die sich am Ausgang noch zuzieht und dann in eine Rechtskurve auf die Startgerade führt. Zu diesem Zeitpunkt konnten wir uns noch nicht vorstellen, dass das eine der schönsten Streckenabschnitte der Rennstrecke ist. Der Check-in verlief problemlos und schnell. Mit Transponder ausgestattet suchten wir uns einen Platz für den Sprinter, denn der sollte uns in den nächsten Tagen als Garage dienen. Der Faltpavillon war schnell aufgestellt und an ein paar Punkten am Sprinter fixiert. Das sollte sich aber als Fehler herausstellen. Es ging dann auf ein Bier und einen Snack zum Deda. In allen Beschreibungen der Rennstrecke wird das Fahrerlager als schäbig beschrieben und das stimmt auch so. WC-Anlagen und Boxen sind in einem erbärmlichen Zustand. Selbst Brün und Pannonia sind nicht so fertig wie hier in Rijeka. Der Mateschitz Didi sollte da mal vorbeischauen und das Geldtaschl aufmachen. Die Rennstrecke selbst hat sich so ein Umfeld nicht verdient. Übernachtet wurde in einer 6 km entfernten Wohnung, die Günter organisiert hatte. Auf der Fahrt zum Ring am nächsten Tag fiel uns der starke Wind auf. Die Bäume und Sträucher bogen sich heftig im Wind. Im Fahrerlager war dann von unserem Pavillon nicht mehr viel zu sehen. Das Alugerippe war komplett hin, einige Stangen abgebrochen und die restlichen verbogen. Das Ding war schrott. Ab in den Müll damit. Jetzt endeckten wir auch am Sprinter ein paar Dellen, die der Pavillon hinterlassen hatte. Aber die Fahrerbesprechung war jetzt wichtiger, denn es war ja unser erster Fahrtag. Es gab die üblichen Erklärungen und Anweisungen und im Anschluss fand gleich die Einteilung der Kleingruppen in der grünen Gruppe statt. Es gab 12 Gruppen, die mit max. 4 Fahrern und dem Instruktor besetzt waren. Erster Turn zum Strecke kennenlernen. Im zweiten und dritten ging es dann schon flotter zur Sache. Einem unserer Mitfahrer war der dritte Turn dann schon zu schnell. Das war aber keiner von uns dreien. Die drei Turns am Nachmittag waren zum freien Fahren. Dabei wurden die Zeiten gemessen um eine objektive Gruppeneinteilung für den nächsten Tag zu treffen. Brüllrohr-Luki und RC8-Franz hatten auf die tausendstel Sekunde genau die gleiche Zeit. Es muss aber gesagt werden, dass Luki in den anderen Turns immer der schnellste von uns dreien war. Der erster Tag war somit erledigt und unsere Erwartungen wurde schon mal voll erfüllt. Am Freitag, unser zweiter Tag, ging es mit neuen Instruktoren wieder los. In Lukis und meiner Gruppe sollte den ganzen Vormittag die Rennstrecke ohne Benutzung der Bremse umrundet werden. Am Anfang fiel es manchem nicht so leicht die Finger von der Bremse zu lassen aber im letzte Turne am Vormittag ging schon recht flott ums Eck. Der Naschmittag sollte dann frei sein, da ein 3-Stunden Rennen angesetzt war. Doch mit frei war nix. Unsere Nachbarn im Fahrerlager hatten anderes vor und waren auf der Suche nach Teammitglieder für das Rennen. Nach einigem Zögern stand das Team aber fest. Feuerklinge-Günter wurde zum Boxenluder befördert und Ducati-Thomas, BMW-Hans, Brüllrohr-Luki und RC8-Franzi bildeten das Team Salzburg. Vom 34 Startplatz von 36 ging es mit einem Le-Mans-Start los. Unser schnellster Fahrer, Ducati-Thomas, hatte die Ehre den ersten Turn zu fahren. Keine 20 Minuten später war der nächste dran. Brüllrohr-Luki übernahm von Thomas. Wieder ca. 20 Minuten später kam RC8-Franzi an die Reihe. In seinem Turn kamen die ersten Abflüge vor. Einer davon war heftig. Der Fahrer wurde mit der Rettung abtransportiert. Leider führte das dazu, dass viele Minuten unter gelber Flagge gefahren werden mussten. Den nächsten Turn fuhr dann BMW-Hans. In dieser Reihenfolge ging es dann weiter, bis unser schnellster Fahrer Ducati-Thomas auf die letzte Reise ging. Thomas wurde dann auch wie ein ganz großer Sieger von uns in der Boxengasse empfangen. Schlussendlich erreichte das Team mit Fahrern und Helfern den 29 Platz! Wir wurde nicht letzte, alle blieben sitzen! Wir haben somit unser Ziel mehr als erreicht. Gefeiert wurde dann mit Freibier wieder beim Deda. Wie angekündigt verschlechterte sich das Wetter zum Wochenende hin. Es zogen schon am Freitag die ersten Wolken auf. Der Samstag begann dann auch mit Wolken. Für Günter und Luki ging es dann pünktlich um 9:20 auf zum ersten Turn. Franzi musste diesen Turn auslassen, denn der hinterer Reifen war kaputt. Vor Ort wurde einfach der Slick gedreht. Kaum war der erste Turn beendet, begann es zu regnen. Die Strecke trocknete von da an nicht mehr ab. Es wurde nur noch Fahrer mit Regenreifen rausgelassen. Das Sprintrennen wurde als Wet Race durchgeführt. Für uns war der Tag somit gelaufen. Da der Wetterbericht für Sonntag keine Besserung versprach machten wir uns auf die Heimreise. Gegen 21 Uhr kamen wir in Anthering müde aber sehr zufrieden an.

Quintessenz:

  • Klasse Menschen kennen gelernt die uns Salzburger zum Glück zum Rennen überredet haben. Vielen Dank an BMW-Hans mit Frau aus dem Zillertal und vielen Dank an Ducati-Thomas mit Frau aus der Oberpfalz. Wir sind glücklich und dankbar für die Zeit mit Euch!
  • Gute Organisation von Schräglage. Es konnte schnellere Gruppen die langsameren einwandfrei überholen. Zeitnahme und Aushänge einwandfrei.
  • Instruktoren, die wissen wovon sie reden bei der Nachbesprechung und sich auch die Zeit dafür nehmen.
  • Gruppengröße mit 4 Fahrern ist ideal.
  • Entfernung Sbg- Rijeka (ca. 420 km) geht auch in Ordnung. Brün oder Pannonia sind auch nicht weiter weg.
  • Rennstrecke super, auch die Zagreb-Kurve.
  • 3 Stunden Rennen sehr anstrengend aber das muss man mitmachen (Horst würde sagen um die eigene Komfortzone zu erweitern).
  • Für 4 Tage braucht es Kondition und Reifen.
  • Übernachtungsmöglichkeit muss / soll so gewählt werden, dass man sich wirklich ausruhen kann. Wir hatten das Pech, dass wir stündig von zig voll verrückten Hunden in der Nacht geweckt wurden.
  • Nächstes Jahr geht die Geschichte weiter, gerne wieder mit Schräglage.de. Wir warten schon auf die Termine für 2019 - natürlich mit Rennen! Übrigens, wer fährt noch mit? Vielleicht geht sich was mit Hans und Thomas aus 😉?

Hier gehts zu den Fotos >

 

 

 Freies Fahren am Salzburgring 18. Juni 2018

Max Reifen

 

Benzinbrüdas Event am Salzburgring. Max, Lupo, Chris, Günter, Luki, Horst und Franz waren gekommen. Die Motorradfreunde Zillertal haben wieder den Ring gebucht. Genau wie voriges Jahr eine tolle Veranstaltung - vielen Dank für die super Organisation.

Nur das Wetter war heuer nicht so gut. In der Früh Regen...... erster Stint von der mittelschnellen Gruppe ist gar keiner rausgefahren. 8:40 kommen wir - sehr nasse Fahrbahn. Max hatte mit seiner R6 (die er zum ersten mal gefahren ist) gleich mal einen richtigen Hinterrad rutscher.......

Zweiter Stint - auftrocknede Fahrbahn - ging schon richtig gut - nach 16 Minuten rote Flagge - die Honda von uns liegt in der Fahrerlagerkurve im Kiesbett - ihm ist aber nur die Strasse ausgegangen  - Fahrer ok - Verkleidung vom Mopi etwas gebrochen......

3ter Stint - trocken - aber gleich in der Nocksteinkehre einsetzender Starkregen - wir sind rein und gleich wieder raus.....

4ter Stint - Auftrocknednde Rennstrecke - es geht wieder zur Sache - nach 10 Minuten rote Flagge. Unsere BMW hatte in der Schikane vor der Start-Ziel geraden einen Vorderradrutscher.... Mopi schon etwas kaputt - Fahrer OK !!!!

Am Nachmittag war es dann trocken - und richtig geil zum fahren. Max ist mit seiner R6 immer besser zurecht gekommen - beim rausfahren habe ich ihn noch kurz gesehen - dann war er immer weg......

So haben wir nicht nur Spass gehabt sondern auch etwas für die Wirtschaft getan.....

Ein geiler Tag - nächstes Jahr wieder.....

 

Hier gehts zu den Bildern von Max >

Hier gehts zu den Bildern von Lupo >

 

 

 

Matthias Walkner gewinnt die Dakar 2018

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 Lupos Garage gratuliert Matthias Walkner zu seinem grandiosen Sieg bei der Dakar 2018 !!!!!!!

 

 

 Wir trauern um unseren Freund Holzmichl

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Michael Holzinger ist am 22. August 2017 um 16:43 Uhr auf dem nach Hauseweg von der Arbeit mit dem Motorrad unverschuldet tödlich verunglückt. Er hinterlässt eine grosse Lücke in unserer Gemeinschaft die nicht mehr zu füllen ist.

In unseren Herzen lebst du weiter - Mike - wir sehen uns wieder !!!

 

 

Benzinbrüdas Ausflug Südtirol 16. bis 18. Juni 2017

776 km bestes Wetter, 776 km schönste Strassen!!! Danach Pizza Bier und Grappa - Herz was willst du mehr???

Chris und Michi sind schon am Donnerstag losgefahren. Ihre Tour ging über Slowenien mit Übernachtung in Krajnska Gora nach Toblach, wo wir uns dann am Freitag getroffen haben. Petra, Max, Günti, Heinz und ich sind Freitag Mittag losgefahren. Unsere Route ging über den Stallersattel nach Toblach. Dort waren wir im Hotel Sympaty bestens untergebracht. Am Abend Pizza und Bier......

Am Samstag eine schöne Runde in Südtirol, Toblach - Cortina – Passo Giao – Pordoi – Sella – Grödner Joch – St.Kassian – Falzarego – Cortina – Misurina See – Schluderbach - Toblach.  Chris ist der beste Guide den man sich vorstellen kann. Schönste Strassen mit bestem Wetter. Am Abend wieder Pizza und Bier....

Sonntag Heimfahrt über die Karnische Dolomitenstrasse - dann Tauern und in Golling noch ein Eis. Ein perfektes Wochenende - nochmals DANKE an unseren Guide Chris !!!!!

Hier gehts zu den Bildern >

 

Freies Fahren am Salzburgring 29. Mai 2017

Wir waren wieder am Salzburgring mit den Strassenmopis. Die Motorradfreunde Zillertal haben den Ring gemietet. Perfekte Organisation - Perfektes Wetter. Horst, Franz, Günter, Luki, Wolfi, Max, Chris sind gefahren. Wir haben uns wieder in der Schwuchtlgruppe angemeldet, das ist perfekt für uns. Ersten 2 Fahrten mit Instructor - ideal zum einfahren. Dann Vollgas. Schön wars und nix is passiert.

Hier gehts zu den Fotos von - www.your-race-pic.eu powered by Simninja.de >

Video von Max

 

Video von Horst

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Wintertrial Training Jänner 2017

Fotos Wintertraining 28.Jänner 2017 >

 

 

Ausflug Benzinbrüdas Südtirol 2016

Fotos Ausflug Südtirol 2016 >

Video

 

 

 

 

   
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